Atemtraining

Atemtraining

Unsere Atmung ist massgeblich für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden verantwortlich. So wie wir atemen so fühlen wir uns.

Die Atmung hat eine grosse Heilkraft und ist im Yoga wie im Leben ein Schlüssel zur Heilung, sowie zu körperlicher und geistiger Gesundheit. Die Wichtigkeit der Atmung und der Atemübungen (Pranayama) wurde von den frühen Yogis erkannt und in den alten Schriften des Yoga betont.

Die traditionellen Atemtechniken haben zum Ziel, durch die Atmung Blockaden im Körper zu lösen und den Energiefluss (Prana) optimal ins Gleichgewicht zu bringen. Die Zellen des Organismus funktionieren nicht mehr reibungslos, wenn der Atemfluss blockiert ist und die Kommunikation der Hormone und Botenstoffe ist nicht mehr optimal. Das bringt über kurz oder lang die Organsysteme aus dem Gleichgewicht. Die Harmonie von Körper, Atem und Geist basiert auf deren Verbindung und Ausgeglichenheit . In der Yoga Asana bleibt der Geist auf den Atem fokussiert und führt auch die Bewegung an.

Oberflächliche Atmung führt mit der Zeit zu körperlichen und/oder geistigen Störungen, denn es besteht über lange Zeit ein chronischer Mangel an Sauerstoff. Sie begünstigt Müdigkeit, Übersäuerung und geistige Anspannung. Diese ungesunde, oberflächliche Atmung ist auch ein Wegbereiter für Störungen im vegetativen Nervensystem. Das Atemzentrum wird in verschiedenen Untersuchungen mit dem Gehirnareal des sogenannten Mandelkerns in Verbindung gebracht, der eine wichtige Rolle bei Angst und Panik spielt. Gerade bei Angst und Wut ist es wichtig, richtig tief durchzuatmen.

Die langsame Ausatmung schenkt Entspannung, während die langsame Einatmung die Achtsamkeit und den Energielevel sofort heben kann.

Die verlängerte, gleichmässige Ausatmung, wie sie bei Ujjayi praktiziert wird, kann vielerlei Störungen wie hohem Blutdruck, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen und Burnout verringern und heilen.

Die lange Einatmung der Yoga Vollatmung bei der bewusst in den Bauch bis zum Becken, das Zwerchfell und zum Schlüsselbein geatmet wird, unterstützt die Sauerstoffaufnahme, stärkt die Lungen und das Immunsystem. Sie eignet sich dazu die Lebensenergie und die Selbstheilungskräfte des Körpers positiv zu stimulieren.

Transformierendes Atmen ist speziell angezeigt bei Umbruchsituationen, Lebenskrisen, Angst und Unsicherheit. Intensives Atmen, reinigt, klärt und befreit uns schnell von altem Ballast. Atme dich frei!

In der Meditation wird die Atembeobachtung eingesetzt, um die Achtsamkeit zu fördern und ganz im Hier und Jetzt anzukommen. Der bewusste Atem öffnet unser viele Tore zu einer vertieften Wahrnehmung und Reflexion unseres Selbst.

Lernen Sie Ihren Atem besser kennen und bewusster damit umzugehen! Yoga, Meditation, Entspannung und Atemtraining sind dazu bestens geeignet. Herzlich willkommen!

 

Je freier man atmet

Je freier lebt man

T.Fontane

 



Raum und Zeit für Entspannung
Monika Rapp

 

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